New York City

Attraktionen mit Bekanntheitsgrad

Der Big Apple fasziniert seine Besucher

In New York gibt es nichts, was es nicht gibt. Was aber die allermeisten Erstbesucher unternehmen, sind die Besuche jener Attraktionen, die diese klingenden Namen wie Freiheitsstaute, Ellis Island oder Empire State Building tragen. Obwohl man sie von unzähligen Bildern kennt, ist es etwas Anderes, wenn man sie mit eigenen Augen sieht. Kein Bild kann den Blick vom Empire State Building so einfangen, dass einem der Besuch dort nicht doch total faszinieren würde. New York ist einzigartig, großartig, verrückt, schrill und auch verträumt. Die Widersprüchlichkeit dieser gewaltigen Metropole mit Menschen aus aller Herren Länder übt eine irrsinnige Anziehung aus. Wir haben hier die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aufgelistet – und dazu ein paar Fakten gesammelt, die man vielleicht noch nicht kennt.

Sehenswürdigkeiten in New York City

Freiheitsstatue – Statue of Liberty
Als Geschenk des französischen Volkes an die Amerikaner wurde die 46 m hohe Freiheitsstatue am 28. Oktober 1886 eingeweiht. Entworfen wurde die Statue – deren eigentlicher Name „Freiheit, die die Welt erleuchtet“ heißt – vom französischen Bildhauer Frédéric Auguste Bartholdi. Genau genommen war die Statue ein Danaergeschenk, denn die Franzosen hatten daran die Bedingung geknüpft, dass die New Yorker ein würdiges Podest für die Lady schaffen sollten. Das Problem daran war, dass der Podest mindestens so teuer war wie die Statue selbst und dass den New Yorkern schlichtweg der Enthusiasmus dazu fehlte, das erforderliche Geld aufzutreiben. Der Zeitungsherausgeber Joseph Pulitzer kam auf die Idee, jedem Spendenwilligen in seiner Publikation „The World“ namentlich zu nennen. So kam die fehlende Summe von 100.000 Dollar schließlich doch zusammen. Als Nebeneffekt steigerte Pulitzer auch gleich die Auflage seines Blattes.

Der Sockel der Statue, das Statue of Liberty Museum sowie das Observation Deck sind wieder geöffnet. Von diesem hat man einen schönen Rundumblick. Das Innere der Statue kann leider nur begrenzt und getrennt durch eine Glaswand besichtigt werden. Im Museum befinden sich die Original-Fackel und eine Ausstellung zur Konstruktion und Geschichte der Statue. Durch ein neuartiges Ticketsystem werden lange Warteschlangen im Sommer vermieden.

Ellis Island
Mehr als 22 Millionen Immigranten passierten den New Yorker Hafen und Ellis Island in den Jahren zwischen 1892 und 1954. Die meisten Einwanderer kamen hier während der zwei Weltkriege an: Auf der Suche nach einem Neu-Anfang, nach Religions-, Presse-, Rede- und Meinungsfreiheit oder aus finanziellem Gründen. Heute gibt das Ellis Island Immigration Museum einen Einblick in die Einwanderungsprozeduren der Vergangenheit.

Central Park
Wäre es nach dem Willen der Stadtplaner des frühen 19. Jahrhunderts gegangen, wäre Manhattan wohl nur eine Stein- und Betonwüste. Aber die New Yorker – insbesondere Künstler, Intellektuelle und Landschaftsarchitekten setzten durch, dass ein fast 350 Hektar großes Areal von den Bebauungsplänen gestrichen und als Park gewidmet wurde. 1853 erwarb die Stadt diese Fläche zwischen der 8th und der 5th Avenue und der 59th und 110th Straße. Das war die Geburt des Central Park.

Wenn man heute die Wege im Park entlangspaziert, die um Bäume, Wiesen, Seen und Felsen führen, oder die Vögel beobachtet, die hier mitten in der Millionenstadt leben, fällt es schwer sich vorzustellen, dass noch Mitte des 19. Jahrhunderts nichts anderes hier war als Sümpfe, Gestrüpp und Felsbrocken. Heute ist der Park eine Oase für alle: von Filmstars, die mit Bodyguards hier joggen, über skatende Jugendliche, professionelle Dogwalker, die Hunde ausführen bis hin zu Familien, die hier picknicken. Der beste Tag den Park zu erleben, ist der Sonntag – die Pendler bleiben in ihren Vororten und Manhattan gehört den Manhattans.

Manhattans grüne Oase besitzt den Ruf, der berühmteste Stadtpark zu sein. Auf 4,3 km² sind idyllische Parklandschaften angelegt und es gibt wohl keine Sportart, der man hier nicht nachgehen könnte. Im Norden wirkt der Park eher naturbelassen, während im Süden mehr Trubel herrscht. Beeindruckend ist auch die Wolkenkratzer-Kulisse mit Wolkenkratzern zu allen Seiten. Während der Sommermonate gibt es Open-Air-Konzerte im Park. Kulinarische Höhenflüge erwarten einem im edlen Restaurant „Tavern on the Green“.

Zudem gibt es hier einen Zoo mit Tieren verschiedener Klimazonen, ein Karussell, ein Theater, drei Seen, das Belvedere Castle, Gärten, Skulpturen und Fontänen. Zu Ehren von John Lennon (er lebte im Dakota Building, 1 West 72. Street – direkt vis-a-vis des Central Park – und wurde am 8. Dezember 1980 unmittelbar vor diesem Gebäude ermordet) wurden die Strawberry Fields angelegt, wo Fans aus der ganzen Welt noch immer Blumen ablegen.

Fifth Avenue
Die teuersten Designer-Läden der Stadt befinden sich auf der Fifth Avenue. Die klingenden Namen wie Cartier, Tiffany, Versace, Saks Fifth Avenue sind ein Begriff für Luxus. Im pompösen Trump Tower ist vor allem die Inneneinrichtung sehenswert: rosa Marmor, Gold, Spiegel und Wasserfälle auf sechs Stockwerken. Viele bedeutende Museen sind in der sogenannten Museum Mile in der Fifth Avenue angesiedelt.

Broadway
Wenn man den klingenden Namen ‚Broadway’ hört, assoziiert man damit Theater, Musical und Unterhaltung. Tatsächlich ist nur der Abschnitt zwischen 40. und 53. Str. jener, der der insgesamt 33 km langen Straße diesen Weltruhm eingebracht hat. Als erste große Bühne zog 1893 die Metropolitan Opera hierher. Nach dem Ersten Weltkrieg – in den 1920er-Jahren – entstanden viele Theater, Variétes und Tanzpaläste. In den 30er Jahren kamen noch etliche Kinos dazu. Über 80 Theater zählte man hier in der glanzvollsten Zeit. Erste Adresse war übrigens die W. 42th. Str. Sie wurde zum Synonym für Erfolg. Mit der Erfindung des Fernsehens begann jedoch der Niedergang der Kinoindustrie.

Seit Ende der 80er Jahre wurde groß investiert, vor allem von Disney. Historische Theater wurden liebevoll restauriert und alte Gebäude abgerissen. Heutzutage erstrahlt der Theater District in neuem Glanz. Der Stadtteil ist wieder sauber und sicher geworden und zieht Touristen wie Einheimische gleichermaßen an. Es gibt spezielle Themenrestaurants, weltberühmte Musicals und Souvenirshops.

Times Square
Der Name sagt schon einiges darüber aus, wie nobel dieser Platz einst war. Er ist nach der berühmten Tageszeitung „New York Times“ benannt, die hier 1904 ihr Verlagsgebäude bezog. In späteren Jahren verkam die Gegend zu einem Rotlichtmilieu. Dank der Bemühungen von Ex-Bürgermeister Giuliani bekam der Platz als Zentrum des Theater Districts erneut sein strahlendes Image zurück. Heute findet man hier nicht nur eine verkehrsberuhigte Fußgängerzone, sondern Unterhaltung der Extraklasse: Broadway-Theater, Kinos, Restaurants, Hotels und Geschäfte. Die berühmten Leuchtreklamen flackern Tag und Nacht, eine Großbildleinwand überträgt Sportveranstaltungen, Konzerte oder Breaking News. Jedes Jahr zu Silvester geht eine große Feier mit Feuerwerk über die Bühne. Mehr als eine halbe Million Zuschauer versammeln sich hier, um beim Countdown ins neue Jahr die berühmte silberne Kugel hinunterfallen zu sehen.

Rockefeller Center
Eigentlich wollte John D. Rockefeller 1928, eine neue Oper bauen. Wegen der darauf folgenden Wirtschaftskrise entschloss er sich jedoch, einen Komplex für die neue Radio- und Fernsehbranche zu errichten. Das riesige Rockefeller Center wurde zu einer Stadt in der Stadt, die sich von der Fifth über die Sixth Avenue hinaus und von der 48. bis nördlich der 51. St. erstreckt. Hier findet man alles: Büros, Restaurants, Geschäfte, Theater, Kinos, Parks, Wasserfälle und natürlich die Radio City Music Hall mit 6.000 Sitzplätzen. Alleine schon der Eingangsbereich mit Wasserbecken, reitenden Nymphen und Faunen, Büschen und Blumen ist sehenswert. Wahrzeichen ist der goldene Prometheus.

Dass die Rockefellers in Geld schwimmen, war immer wieder Thema in so manchen Songs der Tin Pan Alley (das ist die Bezeichnung der 28. Straße zwischen Fifth Avenue und Sixth Avenue zwischen denen der Broadway verläuft. Hier waren zwischen 1900 und ca. 1930 die meisten US-amerikanischen Musikverlage ansässig). Der Bau des Rockefeller Centers ist nur einem einzigen Spross dieser Familie zu verdanken: John D. Rockefeller Jr. brachte die 130 Mio. Dollar für den Bau in einer Zeit auf, in der Amerika in der tiefsten Depression seiner Geschichte stand. Die ersten 14 Gebäude im Art Deko-Stil entstanden zwischen 1931 und 1940. Tausende Menschen, die sonst arbeitslos gewesen wären, fanden hier eine Beschäftigung.

Einen Besuch wert ist übrigens auch die Aussichtsplattform vom General Electric Building – dem Hauptsitz des Senders NBC. Im 65. Stockwerk hat man vom berühmten „Rainbow Room“ – oder vom „Top Of The Rock“ im 69. Stock – eine tolle Aussicht auf die Stadt. www.topoftherocknyc.com

In der Weihnachtszeit steht im Rockefeller Center ein herrlich geschmückter Weihnachtsbaum. Davor befindet sich die bekannte Schlittschuhbahn.

Empire State Building
Nach der Katastrophe von 9/11 wurde das Empire State Building wieder das, was es Jahrzehnte lang war: Der höchste Wolkenkratzer der Stadt. Als er 1931 erbaut wurde galt es als das Achte Weltwunder – nicht zuletzt auch deswegen, weil das 381 Meter hohe Gebäude in nur neun Monaten Bauzeit hochgezogen wurde. Bis 1972 war das Empire State Building auch das höchste Bauwerk der Welt. Dass das neue One World Trade Center dem Art Deco Bau wieder diesen Rang in der City abspenstig gemacht hat, tut nichts zur Sache: der spektakuläre Innen- und Außenbereich des Empire State mit seiner 360-Grad-Ausblicksplattform im Herzen Manhattans ist nahezu ein Muss für jeden New York Besucher.

Eine kostenlose App erlaubt es Besuchern eine Multimedia-Ausstellung über den Bau des spektakulären Gebäudes nachzuverfolgen. Interessant ist auch die Geschichte, wie es zu einem der energieeffizientesten Bauwerke der Welt wurde. Von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachts hat das Empire State Building sowie auch der Souvenir-Shop geöffnet. Direkt im Gebäude befindet sich das Restaurant State Grill. Im Herzen von New York City gelegen, ist es von hier aus nicht weit zum Times und Madison Square und Macy’s liegt direkt am Ende der Straße. 350 5th Ave, New York, NY 10118; www.esbnyc.com

Wall Street
Es gab tatsächlich eine Barrikade, die die Holländer 1653 zum Schutz gegen die Indianer hier errichteten. Daher kommt der Name ‚Wall Street’. Der bronzene Stier ist das Symbol für die steigenden Kurse an der Börse. Historische Wertpapiere und Finanzdokumente können im Museum of American Financial History besichtigt werden. Wer sich näher mit der US-Verfassung beschäftigen möchte, kann sich in der Federal Hall informieren.

Die größten Goldreserven verschiedener Nationen sind in der Federal Reserve Bank verschlossen. Hier werden auch Banknoten in Umlauf gebracht. Banknoten, die von der Reserve Bank in New York ausgegeben werden, tragen als zweiten Buchstaben das „B“ in der Seriennummer. (Der zweite Buchstabe zeigt an, von welcher Bank der Schein in Auftrag gegeben wurde. Insgesamt gibt es Zentralbanken an zwölf US-Standorten, denen jeweils ein anderer Buchstabe zugeordnet ist).

In Fraunces Tavern (Museum und Restaurant) verabschiedete sich einst George Washington nach dem Sieg gegen die Briten von seinen Offizieren. Am Ende der Wall Street befindet sich die Trinity Church. Bis 1860 war sie das höchste Gebäude in New York City, heute wirkt sie neben den Wolkenkratzern eher winzig.

Lower Manhattan erlebte in den vergangenen Jahrzehnten einen großen Umbruch: Der Ausbau des Hafenviertels, verbesserte Fährverbindungen sowie einer Verdreifachung der Hotelanzahl. Ein Herzstück des Viertels ist das 9/11 Memorial, das am 12.September 2011, einen Tag nach dem 10-jährigen Jahrestag der Anschläge, eröffnet wurde. Die Gedenkstätte besteht aus zwei 0.4 Hektar großen Pools mit Wasserfällen, welche sich direkt an den Stellen befinden, wo die beiden Zwillingstürme standen. Das Memorial ist ein frei zugänglicher Platz und ist für Besucher täglich von 07:30 – 21:00 Uhr kostenfrei geöffnet. Das unterirdische 9/11 Memorial Museum wurde im Frühling 2014 eröffnet. Man betritt es durch den Glasbau neben den Pools. Eintrittskarten für das Museum können bis zu drei Monate im Voraus gekauft werden und werden für einen bestimmten Tag und eine bestimmte Besuchszeit ausgestellt. www.911memorial.org

Flatiron Building
Etwas südlich vom Madison Square Park befindet sich ein berühmter dreieckiger Neo-Renaissance-Palazzo, das Flatiron Building. Das 1902 eröffnete 22-stöckige Gebäude gilt als architektonisches Meisterwerk, da es an seiner Schmalseite nur zwei Meter breit ist. Die ungewöhnliche Form war damals eine technische Herausforderung. So gilt das mit Terrakotta verkleidete Gebäude als das weltweit erste Stahlrahmen-Hochhaus. Die Beaux-Arts-Architektur gibt dem Viertel seinen historischen Charme, zahlreiche neue Geschäfte, Restaurants und Nachtclubs sind in der Umgebung entstanden.
Flatiron Building: 175 5th Ave between 22nd and 23rd St, Manhattan, NY; Lage >>

One World Trade Center und National September 11 Memorial & Museum
Am 11. September 2001 stürzten die Zwillingstürme des World Trade Centers infolge eines Terroranschlages ein. Etwa 450 Firmen mit 50.000 Mitarbeitern waren in beiden Türmen ansässig. Durch den Einsturz der einstigen Wahrzeichen wurden auch zahlreiche andere Gebäude in Lower Manhattan beschädigt.

One World Observatory
Der obere Teil des One World Observatory ist offiziell für Besucher eröffnet. Das neue One World Trade Center misst mit der Antenne 546 Meter und ist damit das höchste Gebäude Nordamerikas und das vierthöchste der Welt. Die Fahrt mit den ‚Sky Pods’- Aufzügen bringen den Besucher in nur 47 Sekunden 102 Stockwerke nach oben. Die Wände bestehen aus Bildschirmen, auf denen die Geschichte der Skyline New Yorks wie auf einer Zeitraffer-Reise erzählt wird. Oben angekommen, geht es weiter mit den High-Tech-Wundern: Bilder von der Straße unten werden in den „Sky Portal“ übertragen. Mit dem interaktiven „City Pulse“ liegen einem die Sehenswürdigkeiten von New York zu Füßen. Das atemberaubendste jedoch ist der 360-Grad Panorama-Ausblick auf den Big Apple.
One World Observatory: One World Trade Center, 285 Fulton St. (West St/Vesey St), Manhattan, NY 10007; Tel: 844-696-1776; www.oneworldobservatory.com; Lage >>

Museen

New Yorks Museen gelten zu Recht als absolutes Highlight. Im Big Apple gibt es mehr als 150 Museen. Auch Kunstliebhaber können sich auf New York freuen, denn ihnen stehen über 400 Kunstgalerien offen.

Jährlich besuchen etwa fünf Mio. Gäste das Metropolitan Museum of Art, kurz „MET“ genannt. Mit mehr als drei Mio. Kunstwerken aller Weltregionen und Epochen gehört es zu den renommiertesten Kunstmuseen der Welt. Nur knapp ein Viertel der gesamten Sammlung wird ausgestellt. Empfehlenswert ist ein Besuch des Roof Garden mit der wundervollen Aussicht auf den Central Park. www.met.org

Freunde der modernen Kunst sollten dem Museum of Modern Art (MoMA) einen Besuch abstatten. Das Haus ist ein Zentrum für Grafik, Fotografie und Design. Unter den 150.000 Gemälden finden sich auch Monet und Van Gogh. Darüber hinaus umfasst es eine Sammlung von 22.000 Filmen und mehr als 200.000 Büchern. www.moma.org

Ausschließlich mit New York und dessen Geschichte befasst sich das Museum of the City of New York. Ob Fotografien, seltene Bücher oder Theater-Requisiten – unter den 1,5 Mio. Objekten lassen sich einige finden, die mindestens so kunterbunt sind wie die Stadt selbst. www.mcny.org

Seit 2001 hat die Neue Galerie New York ihre Pforten geöffnet. Gewidmet ist das Museum der deutschen und österreichischen Kunst des 20. Jahrhunderts. Werke von Egon Schiele, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Alfred Kubin und Paul Klee sind hier zu sehen. Inspiriert wurde der sechsstöckige Bau von der Neuen Galerie in Wien. www.neuegalerie.org

New York beheimatet mit 1,75 Mio. Menschen die größte jüdische Gemeinde außerhalb Israels. Zur Bewahrung des kulturellen Erbes wurde das Jewish Museum errichtet. Das Museum hat die die größte Sammlung jüdischer Gemälde, Fotografien, Manuskripte und Antiquitäten. www.thejewishmuseum.org

Ungewöhnliche Sightseeing-Touren

Wer mehr über die berüchtigten Streetgangs und das organisierte Verbrechen im Big Apple erfahren will, bucht die NYC Gangster Tour. Treffpunkt ist Ecke Mulberry Street und Worth Street. Ein zweistündiger Spaziergang führt von Chinatown bis Little Italy, wo die meisten der berüchtigten Gangster New Yorks lebten. www.nycgangstertours.com

Fahrradtour in New York – Die Stadt auf entspannte Weise entdecken!
Lust die Sehenswürdigkeiten des Big Apple mal aus einer anderen Perspektive zu sehen? Machen Sie eine Fahrradtour! Fahrrad fahren liegt in New York City nämlich schwer im Trend. In den vergangenen Jahren hat NYC sein Radwegenetz in allen fünf Stadtteilen um 322 Kilometer erweitert. Bis 2030 soll das gesamte Netz 2.900 Kilometer umfassen. Radeln in der amerikanischen Metropole ist nicht nur sicher, sondern auch noch ein angenehmes Erlebnis. Mit dem Bike sind Sie schneller unterwegs als zu Fuß, aber doch langsam genug, um die Highlights genießen zu können. Noch dazu können Sie in Straßen hineinfahren, in die ein Sightseeingbus nicht hineinkommt und schonen dabei auch noch die Umwelt.
Fahrradtour New York: Baja Bikes bietet vielseitige Touren im Big Apple an, mit denen Sie die Stadt auf fantastische Art erkunden können. www.bajabikes.eu/de

Ausflüge und Touren

Coney Island
– New Yorks traditionsreichstes Vergnügungsviertel. Coney Island ist seit dem 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel für New Yorker und Touristen. Der Legende nach wurde hier der Hot Dog erfunden.

Strandurlaub in NYC – Queens hat mit dem Rockaway Beach im Jacob Riis Park den längsten (10 Meilen langen) Stadtstrand.

© Foto Joe Buglewicz

Manhattans West Village

Schmale Gassen mit Kopfsteinpflaster, alte Sandsteinhäuser, trendige Boutiquen und gemütliche Cafés – so kennt man das West Village.